Warum ich DIAS entwickelt habe – aus eigener Erfahrung als pflegender Angehöriger.
Ich war selbst pflegender Angehöriger und kenne die Herausforderungen, die Pflege im Alltag mit sich bringt. In meiner Familie gab es einen schweren Pflegefall – 80 Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Von Pflegegrad 2 bis 5 habe ich alle Herausforderungen hautnah miterlebt.
Ständig die Sorge: Trinkt sie genug? Ist sie gut versorgt? Wird sie zuverlässig betreut? Diese Erfahrungen haben mich geprägt – und in mir den Wunsch geweckt, Lösungen zu schaffen, die anderen pflegenden Angehörigen und Pflegediensten helfen können.
Heute sprechen viele über Digitalisierung, künstliche Intelligenz und smarte Systeme. Aber im Pflegealltag sind diese Technologien noch viel zu selten angekommen. Dabei könnten sie genau dort den Unterschied machen, wo es um Sicherheit, Vertrauen und Entlastung geht.
Digitale Pflege bedeutet nicht, dass Menschen durch Maschinen ersetzt werden. Es bedeutet vielmehr: Technik unterstützt den Menschen, damit mehr Zeit und Energie für das Wesentliche bleibt – Fürsorge, Nähe und Zuwendung.
Mit dem Eintritt in den Ruhestand habe ich die Zeit genutzt, meine Erfahrungen in ein Projekt umzusetzen: das digitale Pflegemanagement-System DIAS im Projekt Care Assistant. In der Zusammenarbeit mit ambulanten Pflegediensten habe ich erlebt, wie groß die Entlastung durch gezielte digitale Unterstützung sein kann.
Ich bin überzeugt: Digitalisierung kann entlasten, wenn sie richtig gemacht ist. Selbstverständlich übernehme ich auf Wunsch die Integration Ihrer Stammdaten in das System, damit Sie nicht zusätzlich belastet werden – ob online, auf Ihrem Firmen-PC oder Laptop.
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